Pegida

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Do 15. Jan 2015, 13:20

Da religiöse Fundamentalisten immer wieder in Erscheinung treten, egal wie viele man isoliert, wäre als letzte Konsequenz die Beseitigung ihres Ursprungs notwendig und das wäre die jeweilige Religion.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
2. Nur wer Toleranz Grenzen setzt, weiß Freiheit zu schätzen.
3. Nur wer Achtung sät wird Achtung ernten.
4. Den Kopf zum denken benutzen ist keine Straftat.

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Jack Harkness
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Do 15. Jan 2015, 13:52

@ Distanzobjekt
1.Du sagst die Beseitigung der jeweiligen Religion,geht das denn überhaupt ? 2.Wenn es da tatsächlich einen Weg gäbe,wie könnte man damit anfangen ? 3.Würden sie nicht heimlich ihrer Religion frönen,z.b Sekten oder so etwas bilden ? 4 Müsste das nicht auch für alle Religionen auch Budhissmus usw.gelten,aus Gründen der Fairness ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Do 15. Jan 2015, 15:11

1.Du sagst die Beseitigung der jeweiligen Religion,geht das denn überhaupt ?
Ja natürlich, durch die Infragestellung dieser. Dem Christentum wurde es gleich gemacht und dieses kämpft um Anhänger auf der ganzen Welt um nicht hinten runter zu fallen.

2.Wenn es da tatsächlich einen Weg gäbe,wie könnte man damit anfangen ?
Ganz klar sagen das man den Islam ablehnt, begründen warum und dazu stehen. Menschen dazu ermutigen nein zum Islam zu sagen. Menschen die Angst nehmen sich in die Schublade eines Nazis stecken zu lassen nur weil man eine Religion ablehnt. Es muss sich verinnerlichen im Kollektiv, dann dort das Ding von ganz alleine aus.

3.Würden sie nicht heimlich ihrer Religion frönen,z.b Sekten oder so etwas bilden ?
Nein, sie stehen zu ihrer Religion, das heißt sie würden in die Gegend ziehen wo sie willkommen sind.

4 Müsste das nicht auch für alle Religionen auch Budhissmus usw.gelten,aus Gründen der Fairness ?
Nein, denn der Islam ist ja die Institution die da Kriege führt und versucht sich durchzusetzen. Die beiden von Dir genannten Religionen sind kompatible zur funktional differenzierten Gesellschaft, da sie selbst so agieren. Es geht ja nicht um grundlegende Ablehnungen von Religionen sondern um die welche immer nur negativ auffallen.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Do 15. Jan 2015, 15:37

@ Distanzobjekt
Da müsste man sich aber auch wieder ein paar Fragen stellen:1.Du sagst Menschen dazu ermutigen,den Islam abzulehnen,wie könnte man das machen ohne weltweite Tumulte auszulösen ?
2.Wie kann mann z.b den Deutschen die Angst davor nehmen als Nazi betitelt zu werden,wenn die Angst schon so verwurzelt ist ?
3.Wie könnte man das Kollektiv erreichen ohne das es heisst"Hetzmedien" ?
4.Wenn man dann z.b den Buddhismus dulden würde,fühlten die anderen Gläubigen sich nicht benachteiligt,was neuen Terror auslösen könnte ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Do 15. Jan 2015, 21:37

1.Du sagst Menschen dazu ermutigen,den Islam abzulehnen,wie könnte man das machen ohne weltweite Tumulte auszulösen ?
Einfach ganz offen, auch in der Öffentlichkeit, an der Arbeit oder wo auch immer aussprechen, dass man den Islam kategorisch ablehnt und infolge durch logische und oder historische Aspekte begründet.

2.Wie kann mann z.b den Deutschen die Angst davor nehmen als Nazi betitelt zu werden,wenn die Angst schon so verwurzelt ist ?
Indem man den Menschen beim erklären auch nahebringt, das Glaube Nationen-unabhängig ist, weil ja jeder daran glauben kann und somit keine nationale sondern eine religiöse Ablehnung stattfindet. Man muss den Menschen die Differenzierung näher bringen, dann werden sie auch mutiger nein zum Islam zu sagen.

3.Wie könnte man das Kollektiv erreichen ohne das es heisst"Hetzmedien" ?
Gar nicht, man spricht in seinem Umfeld, in kleineren Gruppen mit Kollegen oder Familie, mit Freunden usw. darüber, sofern das Thema fällt und gibt den Gedanken weiter. So verbreitet es sich langsam und das Bewusstsein im großen Kollektiv für die Differenzierung wächst.

4.Wenn man dann z.b den Buddhismus dulden würde,fühlten die anderen Gläubigen sich nicht benachteiligt,was neuen Terror auslösen könnte ?
Das ist absolut nicht unser Problem, denn wie ich schon sagte, wer einem Irrglaube nachgeht, muss sehen wo er bleibt. Wer einer in sich unstimmigen Religion nachgeht, ist selbst schuld.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Do 15. Jan 2015, 22:52

@ Distanzobjekt
Dann können die Menschen nicht differenzieren beim Islam,weil die Vergangenheit dieser Religion nicht kennen.
1.Wenn solche Themen z.b in der Schule besprochen würden,wäre das dann eine geeignete Prävention ?
Wenn man das Thema Islam im Freundes/Bekanntenkreis und mit Arbeitslollegen bespricht,müssen die einem aber auch erstmal zuhören.Und das tun die Menschen doch eben heutzutage kaum noch,zuhören.
2.Wäre es da nicht besser einen Rapsong oder so etwas drüber zu machen,Musik hören die Menschen immer ?
3.Oder wenn viele beliebte Promis sich öffentlich mit dem Thema Islam auseinander setzen würden ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Fr 16. Jan 2015, 08:34

1.Wenn solche Themen z.b in der Schule besprochen würden,wäre das dann eine geeignete Prävention ?
Jeder Mensch sollte entscheiden können woran er glaubt, allerdings wäre es sinnig ganz offene und ganz klare Negativaspekte eines Glaubens aufzuzeigen und klar zu machen, was da alles falsch läuft.

Wenn man das Thema Islam im Freundes/Bekanntenkreis und mit Arbeitslollegen bespricht,müssen die einem aber auch erstmal zuhören.Und das tun die Menschen doch eben heutzutage kaum noch,zuhören.
Man kann das Gespräch dahingehend lenken, wenn man denn in einem intensiven Dialog steckt.

2.Wäre es da nicht besser einen Rapsong oder so etwas drüber zu machen,Musik hören die Menschen immer ?
Es wäre mal ein Ansatz für die Szene, sie zeigt immer auf Christen und wie Psycho wir alle doch sind aber da wo es brennt wird kein Finger in die Wunde gelegt.

3.Oder wenn viele beliebte Promis sich öffentlich mit dem Thema Islam auseinander setzen würden ?
Dann verfallen sie alle der politischen Korrektheit um keinen Imagesschaden zu erleiden.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Fr 16. Jan 2015, 18:45

@ Distanzobjekt
Pegida--jetzt gab es in Leipzig eine Gegenreaktion:600 Linksautonome sind randalierend durch die Stadt gezogen.Steine wurden gegen Polizeiautos geworfen,Verkehrsschilder wurden rausgerissen und Nebelbomben gezündet.Die Randalierer waren vermummt und sprühten bunte Schriftzüge an Häuserwänden.Die Sprüche richteten sich nicht nur gegen Pegida sondern auch gegen die Polizei.Das gute war es gab "nur"3 Festnahmen und keine Verletzten.Da fragt man sich allerdings eines:1.Fangen jetzt die Linken an zu spinnen ?
2.Wieviele Agressoren werden noch Pegida als Ventil dafür nutzen gewaltsame Aktionen zu starten ?
3.Wann greifft unsere Regierung endlich mal ein ?
4.Ist eine endgültige Beruhigung der Lage in Sicht ?

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Re: Pegida

Beitragvon Distanzobjekt » Sa 17. Jan 2015, 09:44

Ein simples Problem - je mehr Menschen in einem Kollektiv agieren, umso weniger lässt es sich kontrollieren. Pegida stellten ihre 19 Punkte vor, dennoch wurde ein Asylant getötet wo sich alle Hinweise dahingehend verdichten, dass er durch Rechtsextreme getötet wurde. Das ist natürlich ein Schlag für Pegida und eine Bestätigung für alle, die mit Pegida nichts anfangen können. Da der Polizei bewusste Verschleppung vorgeworfen wird, haben die Linksextreme auch wieder ihre Bestätigung in der Justiz gefunden, die auf der Seite der Punks seit Jahren vertreten wird, Korruption und was früher die Gestapo war ist heute das BKA. Das vertreten wohl nicht alle aber die Meinung kocht wieder auf, denn viele gehen davon aus, dass die Polizei im Osten mit rechten Gedankengut betrieben wird.

Unser Land ist dekadent.
1. Kunst und Schaffenskraft lässt sich genauso leicht kritisieren, wie es für den Kritiker schwer ist besseres zu leisten.
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Re: Pegida

Beitragvon Jack Harkness » Sa 17. Jan 2015, 22:00

@Distanzobjekt
Dekadent ?Ja,wenn das so ist,daß es Rechtsradikale waren mit dem Mord an dem Schwarzen,dann ist es tatsächlich so.Eine Schande,daß wohl das Denken wie zur NS-Regime-Zeit wieder aufflammt.Wenn die Deutschen schon Vorurteile im Osten gegenüber der Polizei haben.In einer angeblich so modernen und aufgeklärten Zeit wieder zurückzufallen zu 1933 ist inakzeptabel..und dekadent.
Da fragt man sich nur noch:
1.Kann man den Deutschen nicht klarmachen,daß sie Rückschritte machen ?
2.Sind die Deutschen so unzufrieden,daß sie das nötig haben ?
3.Warum halten sie bei all dem internationalen Terror nicht zusammen ?
4.Haben unsere Medien bei der Aufklärung versagt ?
5.Wollen sie aus der NS-Zeit nichts lernen ?
6.Warum ist ihnen der Frieden so unwichtig ?


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