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Re: Zwischen leben und tod

Verfasst: Do 2. Mai 2013, 20:52
von Katja S.
Das kenn ich nur zu gut!

Re: Zwischen leben und tod

Verfasst: Do 2. Mai 2013, 21:13
von Seelenfieber
[thx]

Re: Schwarz war die Nacht

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 11:24
von jacktimo
Ein Tag ohne Lächeln, ist ein verschwendeter Tag. *gg*



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Re: Schwarz war die Nacht

Verfasst: Sa 1. Jun 2013, 11:30
von Schneeflocke
Offtopic:
Copy and paste wie? *gg*
Ne ist schon in Ordnung, bei mir jedenfalls, für andere kann ich nicht sprechen.
Willkommen im Forum.

Der schwere Traum

Verfasst: So 11. Aug 2013, 09:48
von Seelenfieber
Der schwere Traum

Ich hab die Nacht geträumet
Wohl einen schweren Traum;
Es wuchs in meinem Garten
Ein Rosmarinenbaum.

Ein Kirchhof war der Garten,
Ein Blumenbeet das Grab,
Und von dem grünen Baume
Fiel Kron und Blüte ab.

Die Blätter tät ich sammeln
In einen goldnen Krug,
Der fiel mir aus den Händen,
Daß er in Stücke schlug.

Draus sah ich Perlen rinnen
Und Tröpflein rosenrot.
Was mag der Traum bedeuten?
Ach Liebster, bist du tot?

Tod

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 08:44
von Seelenfieber
Tod


Ich schreibe dieses Gedicht
Schau danach bitte in mein Gesicht
Veleicht wirst du dann sehn
Und auch verstehen
Warum meine Wangen sind nass

Ich habe auf alle so einen großen hass
Doch heimlich in mir
sind meine Wangen nass
ich bin wütender als ein stier
in mir tobt ein einziges Tier

mein leben war besser ein brennendes Feuer
und zu anderen war ich wie ein ungeheuer
ich will nicht das du in das Feuer langst
davor hätte ich viel zu viel angst

weist du wie das ist ein leben zu verlieren
ich weiß es ist schwer das zu kapieren
wenn es sein eigenes ist
wenn du nicht mehr du bist
wenn deine Familie auseinander bricht
wenn es gibt kein Hoffnungsschimmer nicht
wenn deine Mutter heimlich weint
und dein leben wie eine Hölle scheint

verstehst du mich ??

Zeitlos

Verfasst: Mo 12. Aug 2013, 19:26
von Seelenfieber
Zeitlos

Tick Tack, geht der Zeiger,
klick klack, macht die Uhr,
Leise streicht über den Sand
Schatten der Sonnenuhr.

Und in ihrer Mitte
sitzt ein blindes Kind
Blind nicht für das Licht der Sonne
nur für Zeit die hier verrinnt.

Zeitlos ist die Jugend
wild und ungestüm
so läuft und jagt sie ständig
das Sekundenungetüm.

Der Regen

Verfasst: So 18. Aug 2013, 15:32
von Seelenfieber
Der Regen

Hunderte von Regentropfen,
die wie dicke Tränen rollen.
Ganz unten an die Pfütze klopfen
und sich durcheinander trollen.
Lieber Himmel, laß das Weinen
mach die Schleusen endlich zu.
Dann laß mal die Sonne scheinen.
Schirm und Stiefel haben Ruh.

Re: Der Regen

Verfasst: Mo 19. Aug 2013, 16:00
von schneewittchen
In seiner Einfachheit ein wunderschönes Gedicht. Es erinnert mich an Kindertage... Dankeschön!

Re: Der Regen

Verfasst: Di 20. Aug 2013, 06:16
von Seelenfieber
Offtopic:
Das freut mich *gg*