Augen Seelenlos

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Seelenfieber
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ICH HABE GELERNT...........

Beitragvon Seelenfieber » Do 7. Mär 2013, 19:43

Ich habe gelernt..
Leid zu ertragen,
Schmerzen zu verbergen
und mit Tränen in den Augen

zu lachen..
...nur um den anderen zu zeigen,
dass es mir

"Gut" geht
und um sie glücklich zu machen!!

Heiliger Erzengel , verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so wir bitten demütig: Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherziehen, mit göttlicher Kraft, in die Hölle hinab.

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Seelenfieber
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Kurzgeschichte - Die Beiden Wölfe

Beitragvon Seelenfieber » Do 7. Mär 2013, 19:58

Eines Abends erzählte ein alter

Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von

einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: "Mein Sohn, der Kampf

wird von zwei Wölfen ausgefochten,

die in jedem von uns wohnen.
Einer ist böse.

Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht,

die Sorgen, der Schmerz, die Gier,

die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld,



die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle,

die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.

Das andere ist gut.

Er ist die Freude, der Friede, die Liebe,

die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut,

die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung,

die Großzügikeit, die Aufrichtigkeit,

das Mitgefühl und der Glaube.



Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte

seines Großvaters nach und fragte dann:

Welcher der beiden Wölfe gewinnt?"

Der alte Cherokee antwortete:
"Der, den du fütterst!!
Heiliger Erzengel , verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so wir bitten demütig: Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherziehen, mit göttlicher Kraft, in die Hölle hinab.

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Schneeflocke
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Re: Kurzgeschichte - Die Beiden Wölfe

Beitragvon Schneeflocke » Do 7. Mär 2013, 20:01

Das ist gut *gg*
Jede Geschichte verdient es gehört zu werden.
Angeal Hewley Final Fantasy VII Crisis Core

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Seelenfieber
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Engel

Beitragvon Seelenfieber » Sa 16. Mär 2013, 11:38

Schutzengel

Ich sah einen Engel
im silbernen Gewand
er nahm mich an seine
hand

Geleitet mich sichr
durch dunkler nacht
beschützt meine träume
mit himmlischer Macht

Am Tage unsichtbar
schwebt er übers Land,
kleiner Schuzengel
wird er auch genannt.

Hält seine Hände
zum Schutz über mich,
vielleicht beschützt
so ein Engelauch Dich
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Ein Freund

Beitragvon Seelenfieber » Mo 18. Mär 2013, 19:39

Einen Freund zu haben
ist eines der schönsten Dinge im Leben.
Ein Freund zu sein
ist das Beste, was du sein kannst.
Ein Freund ist wie ein Schatz,
den du hüten musst, um ihn nicht zu verlieren,
denn er ist eines der wertvollsten Geschenke,
die uns das Leben bietet.
Ein Freund steht dir bei,
in guten wie in schlechten Zeiten
und teilt dein Lachen und dein Weinen.
Ein Freund ist einer, auf den du dich immer verlassen
und dem du deine innersten Geheimnisse anvertrauen kannst.
Er ist ein wunderbarer Mensch,
der wie kein anderer immer an dich glaubt.
Ein Freund ist ein warmes Lächeln.
Ein Freund ist eine Hand,
auf die du dich immer stützen kannst.
Ein Freund ist immer da für dich
und wird sich immer um dich sorgen.
Ein Freund ist die Tür, die immer offen steht.
Kurz gesagt, ein Freund,
das bist DU!
Heiliger Erzengel , verteidige uns im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so wir bitten demütig: Du aber Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umherziehen, mit göttlicher Kraft, in die Hölle hinab.

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Die Sanduhr

Beitragvon Seelenfieber » Di 19. Mär 2013, 16:49

Die Sanduhr
Kein Tag vergeht, an dem ich deiner nicht gedenke!
Obwohl viel Zeit seit jenem Tag vergang -
seit jenem Tag, der letzte scheint gewesen -
ist es für mich, als wär' es erst geschehn,
als wär' ich gestern erst an dir vorbei gegangen!

Noch einmal deine Stimme hören,
die so viel Leben in sich birgt!
Noch einmal voll Erwartung auf dich zugehn
und hoffen auf ein WIR mit uns!

Aber die Zeit lässt sich nicht drehen,
sie schreitet gnadenlos voran.
Sie schreitet, gibt uns keine Pausen,
wieso frag' ich mich nur?!

Egal wie schnell die Sanduhr weiter läuft,
ihr Sand kann meine Liebe nicht ersticken!
Nichts kann mich dazu bringen, von dir wegzublicken,
Nichts, verstehst du, NICHTS!

Ich vermisse DICH!
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Zwischen leben und tod

Beitragvon Seelenfieber » Di 30. Apr 2013, 09:06

zwischen Leben und tod

Wenn deine Leere dich zu ersticken beginnt
und deine Angst die Oberhand gewinnt,
dann ist es zeit zu gehn,
es wird dich eh niemand verstehn.

Schlaflose nächte die dir all deine kraft rauben,
Menschen die versuchen an deiner seele rumzuschrauben.
Böhse Zugen die dir dein Leben zur Hölle machen,
böse Menschen die ständig über dich lachen.

Du fragst dich was dir ein leben bisher bot,
verstehst du jetzt was ich meine mit der Aura,
zwischen LEBEN und TOD ?
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Es trägt deinen Namen

Beitragvon Seelenfieber » Di 30. Apr 2013, 09:14

Ich sah in deinen Augen das Licht meiner Welt.
Jede Nacht in meinen Träumen seh ich Dich, spür ich Dich
So weiß ich, daß du weiterlebst,
weiter über Zeit und Raum zwischen uns.
Ob nah oder fern wo immer Du bist
glaube ich daran, daß mein Herz Dich
nie vergessen kann, denn es trägt Deinen Namen.
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Menschliches Elende

Beitragvon Seelenfieber » Do 2. Mai 2013, 15:42

Menschliches Elende

Was sind wir Menschen doch! Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen.
Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit,
Ein Schauplatz herber Angst, besetzt mit scharfem Leid.
Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrannte Kerzen.

Dies Leben fleucht davon wie ein Geschwätz und Scherzen.
Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid
Und in das Totenbuch der großen Sterblichkeit
Längst eingeschrieben sind, sind uns aus Sinn und Herzen.

Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfällt
Und wie ein Strom verscheußt, den keine Macht aufhält,
So muß auch unser Nam, Lob, Ehr und Ruhm verschwinden.

Was itzund Atem holt, muß mit der Luft entfliehn;
Was nach uns kommen wird, wird uns in Grab nachziehn.
Was sag ich? wir vergehn, wie Rauch von starken Winden.



Das finde ich persönlich sehr schön
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Schwarz war die Nacht

Beitragvon Seelenfieber » Do 2. Mai 2013, 15:49

Schwarz war die Nacht und dunkle Sterne brannten
Durch Wolkenschleier matt und bleich,
Die Flur durchstrich das Geisterreich,
Als feindlich sich die Parzen abwärts wandten,
Und zorn´ge Götter mich ins Lebens sandten.
Die Eule sang mir grause Wiegenlieder
Und schrie mir durch die stille Ruh
Ein gräßliches: Willkommen! zu.
Der bleiche Gram und Jammer sanken nieder
Und grüßten mich als längst bekannte Brüder.
Da sprach der Gram in banger Geisterstunde:
Du bist zu Qualen eingeweiht,
Ein Ziel des Schicksals Grausamkeit,
Die Bogen sind gespannt und jede Stunde
Schlägt grausam dir stets neue blut´ge Wunde.
Dich werden alle Menschenfreuden fliehen,
Dich spricht kein Wesen freundlich an,
Du gehst die wüste Felsenbahn,
Wo Klippen drohn, wo keine Blumen blühen,
Der Sonne Strahlen heiß und heißer glühen.
Die Liebe, die der Schöpfung All durchklingt,
Der Schirm in Jammer und in Leiden,
Die Blüte aller Menschenfreuden,
Die unser Herz zum höchsten Himmel schwingt,
Wo Durst aus sel´gem Born Erquicken trinkt,
Die Liebe sei auf ewig dir versagt.
Das Tor ist hinter dir geschlossen,
Auf der Verzweiflung wilden Rossen
Wirst du durchs öde Leben hingejagt,
Wo keine Freude dir zu folgen wagt.
Dann sinkst du in die ew´ge Nacht zurück,
Sieh tausend Elend´ auf dich zielen,
Im Schmerz dein Dasein nur zu fühlen!
Ja erst im ausgelöschten Todesblick
Begrüßt voll Mitleid dich das erste Glück.
-
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